All countries are experiencing growth, but exclusively in ways that leave millions of their own people in poverty. (Untertitel: the number paradox). Ausser man ändert die Formel und auch die right-winged Regierungen werden sich davor hüten. In der EU-ist das jede 5. Person (bald 100 Millionen Menschen).

Wenn wir eine Wirtschaftsformel erstellen müssten, die einen Armutsfaktor von 0 % widerspiegelt, müsste die Formel über die traditionellen Messgrößen wie das BIP-Wachstum hinausgehen und Elemente berücksichtigen, die ein inklusives Wachstum sicherstellen, das heißt, dass niemand in Armut oder sozialer Ausgrenzung lebt. Dies würde erfordern, dass Faktoren wie die Vermögensverteilung, der Zugang zu Grundbedürfnissen und die Ungleichheit sowie die eigentliche Wachstumsrate der Wirtschaft einbezogen werden. Hier ist ein Überblick darüber, wie eine solche Formel aussehen könnte:

1. Grundlegende Wachstumsformel (Traditionell)

Das Wirtschaftswachstum wird üblicherweise als prozentuale Zunahme des BIP gemessen:

2. Anpassung an die Armut (Einbeziehung eines Armutsfaktors)

Um einen Armutsfaktor von 0 % widerzuspiegeln, müssen wir diese Formel anpassen, um Armut und Ungleichheit zu berücksichtigen. Lassen Sie uns das Konzept des inklusiven Wirtschaftswachstums einführen, das sich auf eine gerechte Verteilung und die Beseitigung von Armut konzentriert.

Wir können die Formel um zwei wesentliche Anpassungen erweitern:

  • Armutsindex (P): Ein Faktor, der abnimmt, wenn die Armut reduziert wird. Idealerweise ist P=0P = 0P=0, wenn die Armut vollständig beseitigt ist.
  • Ungleichheitskoeffizient (G): Dies spiegelt die Einkommensungleichheit wider, zum Beispiel durch den Gini-Koeffizienten, der die Vermögensverteilung misst. Ein niedriger Wert repräsentiert eine gleichmäßigere Gesellschaft. Wenn die Ungleichheit gering ist, ist das Wachstum inklusiver.

Somit könnte die angepasste Formel wie folgt aussehen:

3. Einbeziehung sozialer Indikatoren

Das Wirtschaftswachstum in einem Modell, das 0 % Armut anstrebt, sollte auch Fortschritte im Zugang zu Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnen und Beschäftigung widerspiegeln. Diese Faktoren könnten in einem Index für soziale Inklusion (SII) zusammengefasst werden, um sicherzustellen, dass die Formel auch die Fortschritte in diesen Bereichen berücksichtigt.

Wir könnten den SII als Multiplikator einführen, der den Zugang zu Grundbedürfnissen repräsentiert:

4. Szenario: Keine Armut, volle Inklusion

Dies bedeutet, dass in einem idealen Szenario, in dem es keine Armut gibt, die Ungleichheit gering ist und jeder Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen hat, die Wachstumsformel auf das traditionelle BIP-Wachstumsmodell zurückkehrt. Bis diese Bedingungen jedoch erfüllt sind, wird das Wachstum durch Armut, Ungleichheit und mangelnden Zugang zu Dienstleistungen gebremst.

Fazit

Eine Formel für das Wirtschaftswachstum, die einen Armutsfaktor von 0 % widerspiegelt, muss Anpassungen für Armut, Ungleichheit und den Zugang zu Grundbedürfnissen enthalten. Diese Anpassungen stellen sicher, dass das Wachstum nicht nur auf eine Steigerung des BIP abzielt, sondern ein inklusives Wachstum fördert, das der gesamten Bevölkerung zugutekommt und Armut beseitigt. Das ultimative Ziel wäre es, ein Szenario zu erreichen, in dem der Armutsfaktor (P) null ist, was eine Gesellschaft mit gerechter Vermögensverteilung und vollem Zugang zu Dienstleistungen für alle widerspiegelt.

Eine Antwort zu „It is trite to think that any economy is growing.”.

  1. […] my last article, I already wrote that I am in favour of a formula change. Poverty is not a welfare issues it is […]

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